Epigenetik? - Der Stoff des Lebens :: Der Workshop  - Epigenome NOE

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Der Stoff des Lebens :: Der Workshop

Design kann ein starkes Hilfsmittel sein, um die Wissenschaft zu erklären. Der erste „Stoff des Lebens“ Workshop hat den Skeptikern, die Kollaborationen zwischen Wissenschaftlern und Künstlern für einen „Haufen Quatsch“ halten, einen Riegel vorgeschoben. Juni 2007

Von Brona McVittie
Beratung von Dörthe Nickel

„Meine Familie hat nie verstanden was ich tue“, sagt Neil, „aber nun kann ich es ihnen zeigen“, dank der Design Studenten des Central Saint Martins College of Art & Design in London. ‛Epigami’ nutzt die Japanische Kunst des Papierfaltens, um das Wesen der Epigenetik zu demonstrieren.

Eine Folge von Knicken kann aus demselben Blatt Papier eine Ballerina oder einen Babyelefanten machen. Gleichermaßen führen epigenetische Prozesse das selbe Genom zu einer verblüffenden Anzahl von verschiedenen. Als Beispiel dienen die feinen Fasern, die Nervenzellen sind und im Vergleich die Tintenfisch-ähnlichen Podozyten, die bei der Filtration in der Niere helfen.

Falten Sie den Babyelefanten auf und versuchen Sie daraus eine Ballerina zu machen. Es ist, als ob man eine Nervenzelle aus einer Nierenzelle machen will. Wenn erst einmal das Schicksal einer Zelle besiegelt wurde, verankert ein epigenetisches Gedächnis ihre Identität. . Eine vollentwickelte Zelle umzuprogrammieren, indem man die epigenetischen Falten sozusagen rausbügelt, ist eine biologisch chaotische Angelegenheit.

Epigami ist eine von vielen einfallsreichen Antworten auf Präsentationen von Neil und seinen wissenschaftlichen Kollegen aus dem Epigenom Netzwerk; Teil einer eintägigen Initiative, um junge Designer in der Entwicklung von Vorschlägen für epigenetische Designs einzubinden.
 
Eine Reihe von enthusiastischen Vorträgen, die von ‘Sex Chromosomen und Pelzmäntel’ bis zu ‘Wer denken Sie, wer Sie sind?’ reichten, wurden von einer farbenfrohen Demonstration von Thomas mit seinem Chromatin-Schal ergänzt. Darauf folgend gab es eine Brainstorming Session, die den Studenten die Chance gab, unterstützt von professionellen Designern mit den Vortragenden ihre Ideen auszuarbeiten.

Was hatten die Wissenschaftler zu sagen?

Wendy: „Ich war von dieser Idee sehr beeindruckt. Die allgemeine Sichtweise ist, dass Wissenschaft und Design unterschiedliche Welten sind, aber in Wirklichkeit gibt es viele Gemeinsamkeiten. Ich freue mich schon darauf, einige Stühle wachsen zu lassen!“

Wolf: „Ich bin gespannt zu sehen, ob die Entwürfe der Studenten wiederum die Wissenschaftler beeinflussen und uns neue Ideen geben…“

Thomas: „Dieser Workshop hat neue Wege der Kommunikation eröffnet. “

Ueli: „Ich habe die Zusammenarbeit mit den Künstlern und Designern beim Workshop wirklich genossen. Es war garantiert für mich der bisherige Höhepunkt des Jahres. “

Angelo Vermeulen: „Anfangs war ich skeptisch, aber jetzt denke ich, dass dies eine der besten kleineren Veranstaltungen war, auf der ich je gewesen bin.“
Dieser Workshop wurde von Kiki aus Glasgow für ‘Fabrics of Life: The Film’ verfilmt.

 

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